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CDM/JI-Internetportal des Bundesumweltministeriums
Diese Internetseite informiert Sie über die Klimaschutzinstrumente Clean Development Mechanism (CDM) und Joint
Implementation (JI). CDM und JI sind zwei der flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls zur Verringerung des
weltweiten Treibhausgasausstoßes.
Die Seite richtet sich in erster Linie an ein Publikum mit Vorkenntnissen über das internationale Klimaregime.
Eine Einführung in die internationale Klimapolitik finden Sie beispielsweise auf den allgemeinen Seiten des
Bundesumweltministeriums.
Deutscher Pavillon auf der Carbon Expo
Vom 30.05. bis 01.06.2012 findet in Köln die Carbon Expo statt. Das Bundesumweltministerium (BMU) und die
Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) organisieren auch in diesem Jahr ein gemeinschaftliches Auftreten deutscher
Aussteller. Unter dem gemeinsamen Dach des Deutschen Pavillons stellen verschiedene Unternehmen ein
ausgewähltes Spektrum deutscher Technologie- und Dienstleistungsangebote auf dem Kohlenstoffmarkt dar.
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UNFCCC registriert erstes Cook Stove Programm in Afrika
Effiziente Brennholzkocher (Cook Stoves) nutzen weniger Holz als traditionelle Kochstellen und wirken so der
Entwaldung entgegen. Anfang Februar hat das CDM Executive Board das erste Cook Stove Programme of Activities (PoA)
in Afrika registriert. Das in Nigeria durchgeführte PoA wird in den nächsten fünf Jahren bis zu
100.000 Kocher ausgeben und dadurch bis zu 250.000 t CO2 jährlich einsparen. Lesen Sie im Folgenden ein
Interview mit Florian Zerzawy von atmosfair, das die Aktivitäten koordiniert.
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BMU gründet PoA-Stiftung „Zukunft des Kohlenstoffmarkts“
Das Bundesumweltministerium stellt im Rahmen der "Internationalen Klimaschutzinitiative" 10 Millionen
Euro für die Gründung der Stiftung "Zukunft des Kohlenstoffmarktes" zur Verfügung. Die
Stiftung wird Anschubfinanzierungen für programmatische CDM-Vorhaben (PoAs) bereitstellen und damit
Minderungspotentiale hauptsächlich in wenig entwickelten Ländern (LDCs) erschließen helfen.
Darüber hinaus ist die Beratung der Entwicklungsländer für die Nutzung des Kohlenstoffmarkts ein
wichtiges Anliegen der Stiftung, die bei der KfW angesiedelt sein wird.
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Neue Studien analysieren Barrieren für CDM in LDCs und bilanzieren bisheriges Capacity Building
CDM-Projekte in den am wenigsten entwickelten Ländern (LDCs) gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Vor diesem
Hintergrund lässt das BMU derzeit die Situation des CDM in ausgewählten afrikanischen LDCs untersuchen.
Zwei aktuelle Studien analysieren nun zum Einen Barrieren, die der Projektentwicklung in der Region entgegen
stehen. Zum Anderen ist der Kapazitätsaufbau bilanziert und Empfehlungen für zukünftige
Förderaktivitäten internationaler Geber erarbeitet worden.
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